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Pressekonferenz des Senats: Bremen will kleine Unternehmen mit 10 Millionen Euro retten

Um die Existenznot von Bars, Clubs oder Selbstständigen in der Corona-Krise zu lindern, hat der Senat Soforthilfen bis zu 20.000 Euro pro Betrieb beschlossen. 

Konkret richten sich die Bremer Sofortmaßnahmen an Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern und weniger als zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Für diese Betriebe und auch Selbständige stelle das Land Bremen zunächst zehn Millionen Euro an Soforthilfen bereit.

Die Bremer Soforthilfen dienten lediglich als Ergänzung zum Bundesprogramm, das voraussichtlich Ende nächster Woche kommen werde, teilte Kristina Vogt (Linke), Senatorin für Wirtschaft, mit. 

Alle Informationen zur Pressekonferenz auf butenunbinnen.de.