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Weihnachtsbeleuchtung erstmalig CO2 neutral

Kooperation mit LichtBlick

Erstmalig werden dieses Jahr die CO2 Emissionen, die durch den Stromverbrauch der Weihnachtsbeleuchtung entstehen, in Kooperation mit dem Ökostromanbieter LichtBlick erfasst und berechnet. 

LichtBlick investiert entsprechend der verbrauchten CO2 Menge ein klimafreundliches Projekt in Mali. Dort werden effiziente Kochöfen finanziert, die den Verbrauch von Holz und Holzkohle reduzieren. Dies führt dazu, dass weniger Kohlendioxid freigesetzt wird. Zudem werden die Abholzung der knappen Baumbestände und die fortschreitende Wüstenbildung aufgehalten. Die Vermeidung von Abgasen beim Kochen entlastet die Gesundheit insbesondere der Frauen und Kinder. 

Sicher ist die Vermeidung von CO2 durch klimafreundlichen Ökostrom zu bevorzugen. Gerade bei öffentlicher Beleuchtung ist die Umsetzung nicht immer machbar. Die CO2 Kompensation ist in so einem Fall eine gute Möglichkeit die Umwelt dennoch zu entlasten, so Wiebke Hartmann von LichtBlick Bremen.